Preise und Fahrplan

Sie rechnen in Plätzen, wir deckeln den Verbrauch

Die Preise, der Verbrauchsrechner, der Fahrplan mit vereinbarten Abbruchpunkten, und die Frage nach dem Ausstieg.

Was es kostet

Ein Betrag je Platz und Monat, dahinter ein technisch durchgesetztes Limit

Monatlich

19 Euro je Platz und Monat (ab 10 Plätzen), dazu 290 Euro Betreuungspauschale. Ein Betrieb mit 50 Plätzen liegt bei 1.240 Euro im Monat.

Einmalig

Pilot-Einrichtung 2.900 € · Wächter-Ausbau 2.900 € · Wissens-Ausbau 2.900 € · Nachweis-Paket 1.900 €. Auftakt und Schulung nach Tagessatz, beziffert im Angebot.

Verbrauch

Bis zu einem fairen Deckel im Platzpreis enthalten. Das Limit setzen Sie, es wird technisch durchgesetzt: keine Rechnung, mit der niemand gerechnet hat.

Was in den Paketen steckt und wie das Limit greift

Die Betreuungspauschale deckt Betrieb, Updates, Modellwechsel und die Prüfung neuer KI-Wünsche aus der Belegschaft. Der Wächter-Ausbau umfasst den Geheimnis-Stamm aus Ihren Exporten und die Messung an Ihrem Testsatz, der Wissens-Ausbau Register, Schutzstufen und die ersten Sammlungen, das Nachweis-Paket Muster-Betriebsvereinbarung und Vorführung.

Zum Limit: Wird es erreicht, antwortet das System nicht mehr über die kostenpflichtigen Modelle, statt eine offene Rechnung zu erzeugen; bei achtzig Prozent geht vorher eine Warnung an die Geschäftsführung. Verbrauch über dem Deckel wird transparent durchgereicht statt still berechnet.

Optional: das Modell im eigenen Haus

Für die Stufe "nur im Haus" stellen wir einen fertig eingerichteten KI-Rechner in Ihren Serverschrank: 3.900 Euro einmalig, Wartung 90 Euro je Monat, oder Einrichtung auf Ihrer vorhandenen Hardware für 900 Euro.

Was in den Box-Preisen steckt

Die 3.900 Euro enthalten die Hardware (im Angebot transparent mit rund 2.400 Euro ausgewiesen) plus Beschaffung, Einrichtung, Dauertest, Anschluss bei Ihnen, Anbindung an die Plattform und Abnahmeprotokoll; die Hardware-Gewährleistung läuft über den Hersteller. Die Wartung (90 Euro, zusätzlich zur Betreuungspauschale) deckt System- und Modell-Updates, Verbindungs-Pflege und Überwachung mit Alarm. Einrichtung auf eigener Hardware setzt eine Grafikkarte ab 16 GB Speicher voraus, mit Eignungsprüfung vorab. Größere Ausbaustufen beziffern wir bei konkretem Bedarf.

Damit es auch benutzt wird: der Inspirationskurs

Eingeführte KI bleibt oft ungenutzt, weil die Beschäftigten nicht wissen, was sie kann. Dagegen gibt es den Mitarbeiter-Inspirationskurs: 1.200 Euro je Kurstag (bis drei Gruppen), Auffrischung 490 Euro je halber Tag. Der Auftakt für den Pilotkreis ist im Pilot-Paket enthalten.

Wie der Kurs funktioniert

Kein Folienseminar: 90 bis 120 Minuten je Gruppe (8 bis 10 Personen, nach Rollen). Eine Viertelstunde Live-Vorführung, dann tippt jede und jeder einen selbst mitgebrachten, echten Vorgang durch und geht mit genau einem persönlichen "Dienstag-Fall" und einem Rollen-Kartenset nach Hause: zehn "Probier das"-Karten je Rolle, vom Vertrieb bis zur Halle. Die Karten liegen danach als Vorlagen in der Plattform, und ein "Fall des Monats" aus anonymisierten Fällen Ihrer eigenen Belegschaft hält die Ideen wach (in der Betreuungspauschale enthalten).

Gemessen wird der Erfolg nur in Summen, nie je Person; das Überwachungs-Versprechen gilt auch hier. Und die Teilnahme-Dokumentation zahlt auf Ihre Pflicht ein, die KI-Kompetenz der Beschäftigten zu fördern, als Baustein, nicht als Vollprogramm.

Der Modellverbrauch dahinter, zum Nachrechnen

Rechengrundlage und Marktvergleich

Grundlage der Schätzung: Listenpreise der Modellanbieter Stand August 2026, gerechnet mit dem europäischen Rechenort für gelbe und dem starken Modell für grüne Anfragen. Eine umfangreiche Dokumentenanalyse liegt erfahrungsgemäß bei zwei bis drei Euro, ein Angebotsentwurf meist unter einem Euro. Der Rechner zeigt den reinen Modellverbrauch; die Pauschalen stehen oben.

Zur Einordnung: Ein Platz der verbreiteten Büro-KI-Pakete kostet nach Listenpreis 15,60 bis 21,84 Euro je Person und Monat (Stand 08/2026), zuzüglich der vorausgesetzten Büropaket-Lizenz, und enthält weder Wächter noch Nachweis noch Papierpaket. Alle Preise netto, Stand 15.08.2026; kleinere Konfigurationen (etwa für Handwerksbetriebe) beziffern wir im Angebot.

Der Weg

Grün zuerst, und zwar aus einem guten Grund

Die grüne Stufe braucht keine Vorklärung, weil nichts Vertrauliches hineingeht. Nach vier Wochen wissen Sie, ob das Werkzeug angenommen wird, bevor Sie groß investieren.

Bestandsaufnahme und KI-Hausregel
Dauer
ein halber Tag bei Ihnen
Wir liefern
Aufnahme dessen, was heute schon benutzt wird (auch das Private), Entwurf der Ampel-Hausregel, Zeitplan
Sie steuern bei
90 Minuten der Geschäftsführung, Benennung eines Ansprechpartners
Weiter nur bei
gezeichneter Hausregel und benanntem Pilotkreis
Pilot in der grünen Stufe, ohne Betriebsdaten
Dauer
vier bis sechs Wochen, drei bis acht Freiwillige aus Büro und Halle
Wir liefern
Plattform mit persönlichen Konten und den Assistenten; sofort frei: Normenfragen, Textbausteine, Stellenanzeigen, Übersetzung allgemeiner Texte; dazu der Inspirationskurs für den Pilotkreis (jeder bringt einen echten Vorgang mit)
Sie steuern bei
einen Nachmittag für das Team (das ist der Kurs)
Erfolg heißt
es wird benutzt. Wenn nicht, brechen Sie hier ab und haben wenig verloren
Wächter-Ausbau und Freischaltung der gelben Stufe
Wir liefern
den Geheimnis-Stamm aus Ihren Exporten (Kunden, Lieferanten, Beschäftigte, Projekte, Nummernkreise), Prüfansicht, Protokoll, Ampel-Routing
Sie steuern bei
einen Export aus Ihren Systemen (CSV genügt, kein IT-Projekt) und einen Testsatz aus eigenen, anonymisierten Vorgängen
Weiter nur bei
einer Messung an genau diesem Testsatz. Vorher wird gelb nicht freigeschaltet, und vorher nennen wir keine Erkennungsquote
Nachweis-Termin mit Betriebsrat oder Belegschaft
Wir liefern
die Vorführung der vier Beweise, die Muster-Betriebsvereinbarung als Entwurf und die Antworten auf die Fragen des Gremiums, soweit sie die Technik betreffen
Sie steuern bei
den Termin und, wo vorhanden, den Betriebsrat von Anfang an, nicht am Ende
Ehrlich dazu
die rechtliche Beratung des Gremiums und die Zustimmung selbst können und wollen wir nicht ersetzen
Papierpaket und Betrieb
Wir liefern
Verarbeitungsverzeichnis-Baustein, Löschkonzept, Liste der Auftragsverarbeiter, Technikbeschreibung des Wächters mit Messprotokoll, Rechenort-Blatt mit Unterschriftsfeld; danach der laufende Betrieb
Sie oder Ihre Kanzlei
prüfen und entscheiden. Die rechtliche Bewertung ist ausdrücklich nicht Teil unserer Leistung

Ihr Zeitaufwand als Geschäftsführung: rund 90 Minuten, ein Nachmittag fürs Team, ein Export aus Ihren Systemen. Abbruchkriterien werden vorher vereinbart, nicht hinterher diskutiert.

Einwände

Die Fragen, die zu Recht kommen

Brauche ich dafür die Zustimmung des Betriebsrats?

Wenn es einen gibt: regelmäßig ja. Eine Plattform mit Konten und Protokollen ist objektiv zur Überwachung geeignet, und genau daran knüpft die Mitbestimmung an. Unser Beitrag ist, dass Sie dem Gremium nicht eine Zusage vorlegen, sondern vier vorführbare Beweise und eine Muster-Betriebsvereinbarung, in der die Zusagen technisch schon eingelöst sind. Ohne Betriebsrat gilt der Datenschutz trotzdem, und derselbe Nachweis wird zur dokumentierten Information Ihrer Belegschaft. Ausführlich auf der Betriebsrats-Seite.

Kann mein Chef dann lesen, was ich der KI schreibe?

Nein. Der Admin-Zugriff auf fremde Chats ist in der Auslieferung abgeschaltet, der Nutzungsbericht kennt nur Summen, und die Protokolle enthalten keine Inhalte. Eine Änderung dieser Einstellungen wäre im Prüfprotokoll sichtbar und ist nach der Muster-Betriebsvereinbarung zustimmungspflichtig. Diese Frage kommt übrigens in jedem Betrieb, und dass sie eine gute Antwort hat, entscheidet über die Akzeptanz.

Können wir unsere DIN-Normen in die Wissensbasis legen?

Technisch ja, lizenzrechtlich erst nach Klärung: DIN-Normen brauchen für die Nutzung in einer KI-Umgebung eine eigene Lizenz des Normenverlags, zusätzlich zum Dokumentenkauf und zur Netzwerklizenz, und nur in einer gekapselten Umgebung. Wir versprechen Ihnen das deshalb nicht einfach, sondern sagen: Ihre eigenen Dokumente zuerst, die Normenfrage klären Sie mit dem Verlag, und die gekapselte Umgebung dafür können wir stellen.

Bindet ihr unser ERP an?

Nicht am ersten Tag, und wir versprechen es auch nicht am ersten Tag. Der ehrliche Standardweg ist der Export: eine CSV-Datei mit Kunden, Lieferanten und Nummernkreisen für den Wächter, Dokumente aus dem Ablagesystem für die Wissensbasis. Das funktioniert ohne IT-Projekt. Eine echte Schnittstellen-Anbindung ist ein eigenes, bezifferbares Projekt, wenn der Nutzen belegt ist.

Und wenn es dann keiner benutzt?

Das ist die berechtigtste Sorge, und der Grund ist fast nie die Bedienung, sondern die Vorstellungskraft: Wer nicht weiß, dass ein Leistungsverzeichnis zerlegbar ist, lädt es nie hoch. Dafür gibt es den Mitarbeiter-Inspirationskurs (im Pilot für den Pilotkreis enthalten, danach je Kurstag buchbar, siehe oben): Jede und jeder tippt einen eigenen echten Vorgang durch und geht mit einem persönlichen Anwendungsfall und einem Rollen-Kartenset nach Hause. Ob es wirkt, sehen Sie im Nutzungsbericht, in Summen, nie je Person.

Ist unser Geheimnisschutz weg, wenn Beschäftigte längst ChatGPT benutzen?

So pauschal behauptet das niemand seriös, und Rechtsprechung speziell dazu gibt es noch nicht. Richtig ist: Der gesetzliche Schutz hängt an angemessenen Maßnahmen, und geduldete Privat-Nutzung ohne Regel und ohne Kontrolle ist das Gegenteil einer Maßnahme. Der belastbare Weg ist nicht Panik, sondern ein geordnetes Angebot mit Regel, Wächter und Protokoll, und die Bewertung Ihres Einzelfalls durch Ihre Kanzlei. Die Einordnung mit Fundstellen steht auf der Wächter-Seite.

Warum nicht einfach das Copilot-Paket unseres Büropakets?

Für manche Betriebe ist das die naheliegende Wahl, und der Platzpreis ist ähnlich. Drei Unterschiede sollten Sie kennen: Dort prüft nichts, was Ihre Beschäftigten hineinschreiben; Kalkulationen und Kundennamen gehen so hinaus, wie sie eingetippt werden. Es gibt keinen vorführbaren Nachweis gegenüber Betriebsrat und Belegschaft, dass niemand ausgewertet wird. Und es gibt niemanden, der für Hausregel, Papierpaket und die Fragen des Datenschutzbeauftragten zuständig ist und ans Telefon geht. Wer nur ein Schreibwerkzeug sucht, braucht uns nicht; wer die Betriebsdaten-Frage lösen will, schon.

Was passiert, wenn die Rechtslage sich ändert?

Regulatorische Anpassungen der Plattform sind in der Betreuung enthalten, ebenso die Prüfung neuer KI-Dienste, bevor sie in Ihrem Haus eingesetzt werden. Die Lage bewegt sich tatsächlich: Die KI-Verordnung ist im Juli 2026 in wesentlichen Fristen geändert worden, und wer seine Termine aus Beiträgen von 2025 bezieht, argumentiert mit veralteten Daten. Der aktuelle Stand steht auf der Betriebsrats-Seite, mit Datum.

Wie schnell sind wir wieder draußen, wenn es nicht passt?

Der Pilot in der grünen Stufe ist ausdrücklich als Abbruchpunkt gebaut. Beim Ausstieg bekommen Sie einen vollständigen Export von Verläufen und Konfiguration, das Betriebshandbuch und ein Löschprotokoll. Der Kern ist quelloffene Standardsoftware; ein anderer Dienstleister kann übernehmen.

Wer das baut

Ein Betrieb wie Ihrer, aus Lage

Wir benutzen es selbst

FabStack GmbH, inhabergeführt in Ostwestfalen: Unsere 3D-Druck-Fertigung läuft über selbst entwickelte Software, unsere Büroarbeit über genau diese KI-Plattform mit demselben Wächter. Im Termin zeigen wir Ihnen beides, die Halle und die Plattform.

Und Sie kommen ohne uns weiter

Quelloffene Standardsoftware, Server in Deutschland, vollständiger Export, Betriebshandbuch, Übergabe an einen Dritten möglich. Die Reaktionszeit steht im Vertrag.

Schritt 5 von 5 · der nächste Schritt

Bringen Sie einen eigenen Vorgang mit

Dreißig Minuten, bei Ihnen oder per Bildschirmfreigabe, mit einem echten Vorgang aus Ihrem Betrieb. Die Namen dürfen echt sein, der Wächter ersetzt sie vor dem Absenden, und Sie sehen dabei zu.

Geschäftsführung

Termin vereinbaren, einen Vorgang mitbringen, danach entscheiden, ob ein Pilot in der grünen Stufe Sinn ergibt.

Betriebsrat und Datenschutz

Vorführung der vier Beweise, gern auch als eigener Termin ohne die Geschäftsführung.

IT und Organisation

Datenwege, Exporte, Betriebshandbuch und die Frage, was bei einem Ausstieg passiert, bevor Sie einsteigen.

FabStack GmbH
Sergej Enenko
Telefon und E-Mail über fabstack.de
Lage, Ostwestfalen

Diese Seite ist keine Rechtsberatung. Alle rechtlichen Aussagen sind Ausgangspunkte für Ihre eigene Prüfung, nicht deren Ergebnis.