Angebote, Ausschreibungen, Dokumentation. Ohne dass Geschäftsgeheimnisse in privaten KI-Konten landen.
Ein Chat-Fenster wie ChatGPT, das aber Ihrem Betrieb gehört und auf einem Server in Deutschland läuft. Zwei Dinge tut es zusätzlich: Es ersetzt Kunden, Kalkulationen und Belegnummern, bevor die Anfrage hinausgeht. Und es kann Ihre Leute nicht bewerten, Bewertungsfragen weist es ab, und genau das können Sie Ihrer Belegschaft vorführen. Wie das aussieht, sehen Sie eine Bildschirmhöhe weiter unten, ausprobieren können Sie es ohne Anmeldung.
Diese KI bewertet keine Bewerber und keine Beschäftigten. Sie beantwortet keine Überwachungsfragen, sie weist sie ab. Sie wertet keine Chatverläufe aus. Und Ihre Kalkulation gibt sie nicht nach draußen. Warum das keine Einstellung ist, die man umlegen kann, steht in "Was dieses System nicht tut".
So sieht das im Alltag aus
Was hier passiert ist
Sie tippen den Vorgang so, wie Sie ihn denken, mit echtem Kunden, echter Teilebezeichnung und Ihrer Kalkulation. Vor dem Absenden ersetzt der Wächter alles davon; das Modell sieht Platzhalter und den Verkaufspreis, den der Kunde ohnehin erfährt. Was zurückkommt, trägt die Klarnamen wieder, sonst wäre der Entwurf unbrauchbar.
Der Einkaufspreis kommt nicht zurück, weil er nie weg war: Kalkulationswerte werden ersetzt und bleiben im Haus. Und hätten Sie stattdessen gefragt, welcher Ihrer Monteure am langsamsten arbeitet, hätte die Plattform die Frage abgewiesen statt beantwortet.
Bildschirmdarstellung nachgestellt. Im Termin sehen Sie dieselbe Ansicht live, auf Wunsch mit Blick auf die tatsächlich ausgehende Anfrage.
Ersetzt Kunden, Beschäftigte, Belegnummern und Kalkulationswerte vor dem Absenden und tauscht sie in der Antwort zurück.
Zum Selbertippen, auch zum Brechen Der Nicht-Überwachbarkeits-NachweisSummen statt Personen, kein Admin-Blick in Chats, Protokolle ohne Inhalte, und Bewertungsfragen werden abgewiesen.
Die Bremse live ausprobieren Fertige Dokumente statt Copy-PasteEin Knopf macht aus der Antwort ein Word-Dokument mit Ihrem Briefkopf und den Pflichtangaben in der Fußzeile.
Vom Chat ins Dokument Geschäftsgeheimnisse mitgedachtDer Schutz nach dem Geschäftsgeheimnisgesetz hängt an Ihren Maßnahmen. Wir liefern die technische Hälfte davon.
Ehrlich eingeordnet, ohne Panik Wissen mit SchutzstufenDie KI kennt Ihre Muster und Ihre Doku. Was welche KI davon sehen darf und wer fragen darf, regeln Gates.
Die vier Stufen Je Platz kalkulierbarSie rechnen in Plätzen wie bei den Büropaketen, der Verbrauch ist gedeckelt statt offen.
Zum KostenrechnerDrei Anfragen im Postfach, ein Leistungsverzeichnis, und das Angebot soll heute raus
Sechs Fälle aus dem Betriebsalltag. Bewusst ohne Minutenangaben: Wie viel Zeit ein Vorgang spart, hängt an Ihren Abläufen, und eine erfundene Zahl wäre schnell entlarvt. Was wir stattdessen versprechen: Wir messen es im Pilot mit Ihren eigenen Vorgängen, und danach steht Ihre Zahl hier. Der Ampelpunkt an jeder Karte sagt, welche Stufe der Hausregel der Fall berührt; das Prüfen der Ausgabe ist in keinem Fall eingerechnet, weil es nicht entfällt.
Vierzig Seiten Leistungsverzeichnis
Die Reklamation, die keiner schreiben will
Die Doku, die seit drei Wochen liegen bleibt
Was verlangt die Norm eigentlich?
Der Kunde in Lyon wartet auf Antwort
Die Assistenten, die in diesen sechs Fällen nicht vorkommen
Besprechungs-Protokollant macht aus Notizen ein Ergebnisprotokoll mit offenen Punkten und Zuständigkeiten. Stellenanzeigen-Formulierer schreibt Anzeigen und Arbeitgebertexte, und er bewertet ausdrücklich keine Bewerber; solche Anfragen weist die Plattform ab, weiter unten können Sie das ausprobieren. Hilfe und Hausregeln beantwortet die Frage "darf ich das hier eingeben" aus der Hausregel Ihres Betriebs statt aus dem Bauchgefühl.
Am Ende steht kein Chatverlauf, sondern ein fertiges Dokument
Ein guter Entwurf nützt wenig, wenn er von Hand in Word wandert. Deshalb hat jede Antwort einen Knopf: Als Word-Dokument. Heraus kommt eine .docx-Datei mit Ihrem dreiteiligen Briefkopf (Firma, Anschrift, Kontakt) und einer echten Fußzeile mit den Pflichtangaben auf jeder Seite: Registergericht und -nummer, Geschäftsführung, USt-IdNr, Bankverbindung.
Nach dem Rücktausch
Das Dokument trägt die echten Namen, denn der Knopf greift, nachdem der Wächter die Platzhalter zurückgetauscht hat. Was ohne Zuordnung stehen blieb, ist gelb markiert und wird in Word per Suchen und Ersetzen gefüllt, statt unbemerkt in den Versand zu gehen.
Geprüft statt versprochen
Der Dokument-Baustein besteht 31 maschinelle Prüfungen: Paketstruktur, Briefkopf, Fußzeile, Umlaute, Platzhalter-Markierung. Ausbaustufe für den Feinschliff: Ihr echter Briefbogen als Vorlage statt des erzeugten Kopfes.
Was als Nächstes ansteht
E-Mail-Entwurf zum Öffnen in Outlook, Kalendereintrag, Positionsliste als Tabelle für das ERP, Ablage direkt in Postfach oder Dokumentenablage. Gebaut je Bedarf Ihres Betriebs, und jede echte Anbindung durchläuft vorher unsere Dienst-Prüfung.
Was dieses System nicht tut
Wer Ihnen sagt, wo die Grenzen sind, dem können Sie den Rest glauben. Vier Dinge sind hier bewusst nicht gebaut, und keines davon aus technischen Gründen.
Personalbewertung ist seit der KI-Verordnung ein Hochrisiko-Anwendungsfall (Anhang III Nr. 4: Bewerberauswahl, Leistungs- und Verhaltensbewertung, Beförderungs- und Kündigungsentscheidungen). Diese Plattform ist dafür nicht bestimmt, und sie setzt das technisch durch: Wer sie danach fragt, bekommt eine Abweisung mit Begründung statt einer Antwort. Personalentscheidungen treffen Menschen.
Auswertungen über Beschäftigte sind konstruktionsbedingt nicht vorgesehen: Der Nutzungsbericht kennt nur Summen, der Administrator sieht keine fremden Chats, und die Protokolle enthalten keine Inhalte. Was das im Einzelnen heißt, steht im Nachweis-Abschnitt, zum Vorführen.
Betriebsanleitungen und sicherheitsrelevante Dokumente berühren das Produktsicherheitsrecht. Ein KI-Entwurf ist dort Zuarbeit; die Freigabe trägt ein Mensch mit Namen. Und eine Prozentzahl für den Wächter nennen wir erst, wenn sie an einem unabhängigen Testsatz aus Ihren eigenen, anonymisierten Vorgängen gemessen ist, nicht an unseren eigenen Testfällen.
Die zweite Ehrlichkeit, gleich daneben: Sprachmodelle irren sich mitunter überzeugend. Jede Antwort ist ein Entwurf, nie ein Endprodukt. Deshalb steht die Prüfpflicht in der Hausregel, die Sie mitbekommen, und deshalb bleibt jede Freigabe bei einem Menschen.
Das Modell bekommt Platzhalter, nicht Ihren Kundenstamm
Bei den meisten Angeboten ist der Schutz von Betriebsdaten eine Verhaltensregel an Ihre Beschäftigten. Hier ist er eine Funktion: geprüft gegen den Geheimnis-Stamm Ihres Betriebs (Kunden, Lieferanten, Beschäftigte, Projekte, Teile, Nummernkreise), sichtbar vor dem Absenden, und in der Antwort wieder zurückgetauscht. Sie müssen uns das nicht glauben, Sie können es hier tippen. Dieses Widget rechnet vollständig in Ihrem Browser und sendet nichts ab.
Drei Schichten
Abgleich gegen den Geheimnis-Stamm (Kunden, Lieferanten, Beschäftigte, Projekte, Teile), Nummernkreise, die ganze Belegnummern-Familien abdecken ("AN-" erkennt jede Angebotsnummer), und feste Muster für IBAN, USt-IdNr, Handelsregister, Steuernummern, Telefon, E-Mail, Anschrift und Geburtsdatum.
Typen statt Nummern
Kunde, Lieferant, Beschäftigter, Projekt und Teil sind im Angebot nicht austauschbar. Die Platzhalter tragen den Typ mit, sonst schreibt das Modell die Zahlungserinnerung an den eigenen Monteur.
Fail-closed
Auch ohne Stammtreffer gilt eine Anfrage als gelb, sobald sie nach Betrieb riecht: "unser Kunde", eine Anrede mit Namen, eine Vorgangsnummer, ein Kalkulationswort, ein Vertraulichkeitsvermerk. Ein Fehlalarm kostet eine etwas schwächere Antwort, ein Durchrutscher kostet das Geheimnis.
Die Ersetzung passiert vor dem Absenden. Die Zuordnung von Name zu Platzhalter wird nur im Arbeitsspeicher gehalten und nach dem Rücktausch verworfen, nie gespeichert. Diese beiden Sätze tragen die gesamte Risikobewertung, deshalb stehen sie hier und nicht in einer Fußnote.
Was der Wächter absichtlich nicht schwärzt, und warum das die schwierigste Entscheidung war: Preise. Ein Angebotsentwurf ohne Verkaufspreise ist unbrauchbar, und Angebote sind der Hauptanwendungsfall. Geschwärzt wird ein Betrag nur mit Kalkulationskontext davor: aus "EK 12,40 €" wird "EK [Kalkulationswert 1]", der Verkaufspreis daneben bleibt stehen. Dasselbe gilt für alte Datumsangaben (im Betrieb sind das Liefertermine und Maschinenhistorie, keine Geburtsdaten; geschwärzt wird nur bei Geburtskontext) und für fremde Firmennamen ohne Stammtreffer (wer jede GmbH schwärzt, macht die Lieferantenrecherche kaputt). Ein unbekannter Name in einer Anrede macht die Anfrage gelb, bleibt aber lesbar.
Der Beweis, dass hier niemand überwacht wird
Eine firmeneigene Plattform mit Konten und Protokollen ist objektiv geeignet, Beschäftigte zu überwachen, und genau deshalb zu Recht ein Fall für Betriebsrat und Belegschaft. Die üblichen Anbieter beantworten das mit einer Zusage. Wir beantworten es mit vier technischen Unterlassungen, die Sie vorführen können, bevor irgendjemand unterschreibt:
1. Summen statt Personen
Der Nutzungsbericht weist unter zehn aktiven Konten nur die Gesamtsumme aus. Personenbezogene Auswertungen sind im Berichtswerkzeug konstruktionsbedingt nicht vorhanden; es gibt keinen Knopf, den man dafür drücken könnte.
2. Kein Admin-Blick in Chats
Der Zugriff von Administratoren auf fremde Chatverläufe ist in der Auslieferung abgeschaltet. Eine Änderung dieser Einstellung wäre im Prüfprotokoll sichtbar und ist laut Muster-Betriebsvereinbarung zustimmungspflichtig.
3. Protokolle ohne Inhalte
Das Schwärzungs-Protokoll führt Art und Anzahl der Ersetzungen, Zeitpunkt und Modellziel, niemals die Texte selbst. Dass kein Klartext hineingelangt, prüft ein maschinierter Selbsttest bei jeder Änderung am Wächter.
4. Bewertungsfragen werden abgewiesen
Wer die Plattform fragt, welcher Mitarbeiter am langsamsten arbeitet, bekommt keine Antwort, sondern eine Abweisung mit Begründung. Das ist die technische Durchsetzung der Zweckbestimmung, nicht nur ein Satz in der Hausregel. Probieren Sie es unten aus.
Die Bremse, zum Selbertippen
Dieses Widget prüft mit denselben Regeln wie die Plattform, ob eine Anfrage auf die Bewertung von Bewerbern oder Beschäftigten zielt. Es rechnet vollständig in Ihrem Browser und sendet nichts ab.
Mit Betriebsrat und ohne: derselbe Beweis, zwei Gespräche
Mit Betriebsrat
Eine Plattform wie diese ist regelmäßig mitbestimmungspflichtig (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG), und daran ändert auch unser Nachweis nichts. Was er ändert: Das Gremium bekommt statt einer Zusage vier vorführbare Beweise und eine Muster-Betriebsvereinbarung, in der jede Zusage technisch schon eingelöst ist, bevor verhandelt wird. Das verkürzt den Weg zur Zustimmung, es ersetzt sie nicht.
Ohne Betriebsrat
In den meisten Betrieben unter hundert Beschäftigten gibt es keinen Betriebsrat (IAB-Betriebspanel 2024: bei 21 bis 50 Beschäftigten haben 15 Prozent der Betriebe einen, bei 51 bis 100 sind es 32 Prozent). Der Datenschutz gilt trotzdem, und die Belegschaft fragt trotzdem. Derselbe Nachweis ist dann Ihr Vertrauensargument: dokumentierte Information der Beschäftigten statt Flurfunk.
Wer die Chatverläufe sehen kann, und wer nicht
| Wer | Sieht was | Wie lange gespeichert |
|---|---|---|
| Der Nutzer selbst | eigene Verläufe vollständig | bis zur eigenen Löschung, längstens bis zur eingestellten Frist (Standard 90 Tage) |
| Ihr Administrator | Konten und Rechte; fremde Verläufe technisch nicht | Änderung dieser Einstellung ist im Prüfprotokoll sichtbar |
| Die Geschäftsführung | den Nutzungsbericht: Summen, kein Personenbezug | je Berichtslauf |
| FabStack im Support | nur nach ausdrücklicher Anforderung und dokumentiert | kein Dauerzugriff |
| Serverprotokolle | Zeitpunkt, Nutzer, Modell, keine Inhalte | 14 Tage |
| Schwärzungsprotokoll | Typ und Anzahl der Ersetzungen, nie Originaltexte | nach Löschkonzept |
Die Muster-Betriebsvereinbarung, die das alles festschreibt, liefern wir als Entwurf mit, ausdrücklich als Vorlage ohne Rechtsberatung, zur Prüfung durch Ihre Kanzlei oder den Sachverständigen des Gremiums.
Was der Wächter nicht erkennt
Ein Anbieter, der seine Schwächen zeigt, hat gerade bewiesen, dass er sie kennt. Fünf Fehlerklassen, alle mit Beispiel, keine abstrakt:
1. Der fehlende Stammeintrag
"Frau Menkhoff hat wegen des Angebots angerufen." Menkhoff steht nicht im Stamm, weil sie eine neue Interessentin ist. Der Name geht durch. Was greift: Die Fail-closed-Regel erkennt die Anrede und macht die Anfrage gelb, das Modell im Drittland bekommt sie also nicht.
2. Die Kontextidentifizierung
"Der Küchenhersteller aus dem Nachbarort, der letztes Jahr die zweite Halle gebaut hat." Kein Name, kein Muster, und trotzdem im Zweifel eindeutig. Gegen diese Klasse hilft kein Wächter, sondern nur die rote Ampelstufe.
3. Der Tippfehler
"Möbelwerk Hartman" statt "Hartmann". Ein Listenabgleich ist exakt, sonst würde er halbe Wörter zerlegen. Genau deshalb gibt es die Prüfansicht vor dem Absenden: Wer dort sieht, dass nichts ersetzt wurde, korrigiert den Namen.
4. Der Fremdtext
Eine eingefügte Kunden-E-Mail enthält Namen von Personen, die in keinem Ihrer Systeme stehen: Sachbearbeiter, Spediteure, Endkunden. Sie sind dem Wächter unbekannt.
5. Der Sachverhalt selbst
Wenn der Vorgang Ihren einzigen Großkunden betrifft oder die Übernahmeverhandlung, von der drei Leute wissen, bleibt der pseudonymisierte Text zuzuordnen. Das ist keine Schwäche der Umsetzung, das ist die Grenze des Verfahrens, und dafür gibt es Rot.
Zur Messung, offen gesagt
Unser Selbsttest umfasst derzeit 27 Ersetzungsfälle, 10 Verdachtsfälle und 9 Fälle für die Bewertungs-Bremse und läuft vollständig durch. Er misst Konsistenz, nicht Betriebsalltag: Die Fälle stammen vom selben Team wie die Regeln. Eine Prozentzahl behaupten wir deshalb nicht; sie entsteht im Pilot an Ihren eigenen, anonymisierten Vorgängen.
Und die Rechtsklarstellung, bevor sie jemand anders ausspricht: Der Wächter anonymisiert nicht, er pseudonymisiert. Die Verarbeitung bleibt personenbezogen und gehört in Ihr Verarbeitungsverzeichnis. Den Textbaustein dafür liefern wir mit.
Die Ampel: ein Blatt, auf das Sie zeigen können
Heute läuft KI in vielen Betrieben längst, nur eben in privaten Konten, ohne Regel und ohne dass jemand davon weiß. Die Ampel ersetzt das Bauchgefühl durch drei Stufen, die jeder in der Halle und im Büro versteht.
Rot bleibt im Haus
Nicht weil die Technik versagt, sondern weil Ersetzen hier strukturell nicht trägt:
- alles, was Beschäftigte oder Bewerber bewertet (die Plattform weist es ohnehin ab)
- Kundendaten aus Verträgen, in denen Sie selbst Auftragsverarbeiter sind, ohne Freigabe des Auftraggebers
- Sachverhalte, die für sich identifizierend sind: der einzige Großkunde, die laufende Übernahme, der bekannte Streitfall
- Betriebsanleitungen und Sicherheitsdokumente als Ergebnis statt als Entwurf
Für rote Fälle bleibt das Modell auf Ihrem eigenen Server oder die Arbeit ohne KI. Das ist eine legitime Antwort.
Grün, jederzeit
Kein Personenbezug, keine Geheimnisse:
- Normen- und Regelwerksfragen, Fachwissen
- Textbausteine und Formulierungshilfe ohne Kundenbezug
- Stellenanzeigen und Arbeitgebertexte ohne Personenbezug
- Übersetzung allgemeiner Texte, Fortbildung
Hier liegt der Einstieg, und er läuft ohne jede Vorklärung, am ersten Tag.
Gelb, nur geschwärzt
Der Alltag, technisch abgesichert durch den Wächter und begrenzt durch dessen Schwächen:
- Angebots- und Anschreiben-Entwürfe
- Ausschreibungen und Leistungsverzeichnisse zerlegen
- Reklamations- und Serviceantworten
- technische Dokumentation, Protokolle, Übersetzungen von Betriebsunterlagen
Gelbe Anfragen hält das System serverseitig vom Drittland-Modell fern, auch wenn jemand es von Hand auswählt.
Die Sortierübung: sechs Fälle, wo gehören sie hin?
Erfahrungsgemäß sitzt die Ampel nach sechs Fällen. Probieren Sie es.
Genau dieser Text wird als Entwurf einer KI-Hausregel mitgeliefert, mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Kanzlei angepasst und von der Geschäftsführung gezeichnet. In Betrieben mit Betriebsrat wird er Teil der Betriebsvereinbarung.
Ihre KI kennt Ihren Betrieb. Aber nicht jede KI alles, und nicht jeder alles
Der größte Nutzen entsteht, wenn die KI mit Ihrem Wissen antwortet: Muster, AGB, Produktdaten und Dokumentation liegen als Wissenssammlungen bereit, und die Assistenten belegen ihre Antworten daraus mit Zitat, statt frei zu formulieren. Die Technik dafür läuft seit August 2026 im Echtbetrieb unserer Schul-Plattform.
Nur: Der Wächter schützt, was Ihre Leute tippen. Wissen aus der Wissensbasis lässt sich nicht schwärzen, ohne es unbrauchbar zu machen. Deshalb trägt jede Sammlung eine Schutzstufe, und die Stufe entscheidet serverseitig, welcher Steckplatz die Anfrage samt Wissen überhaupt bekommt:
| Schutzstufe | Typischer Inhalt | Darf erreichen |
|---|---|---|
| offen | Produktkatalog, öffentliche Texte | alle Steckplätze |
| intern | Muster, AGB, Dokumentation, Organisationswissen | eigener Server und EU-Steckplatz |
| vertraulich | Konstruktionsdaten, Verfahren, Kundenlisten-Auszüge | eigener Server und EU-Steckplatz, nie der Drittland-Steckplatz |
| nur im Haus | Kalkulationsgrundlagen, Rezepturen, Normen-Volltexte (Verlagslizenz) | ausschließlich der eigene Server |
Passt das gewählte Modell nicht zur Stufe, wird die Anfrage auf den leistungsstärksten erlaubten Steckplatz umgeleitet. Gibt es keinen (Stufe "nur im Haus" ohne eigenes Modell), wird sie abgewiesen statt gesendet. Und eine Sammlung ohne Registereintrag gilt als vertraulich, nie als offen.
Und wer darf fragen?
Dieselbe Registerdatei führt je Sammlung die berechtigten Gruppen: die Kalkulationsgrundlagen sieht nur die Geschäftsführung, die Montage-Doku sehen Montage und Arbeitsvorbereitung, Muster und AGB alle. Durchgesetzt wird das über Konten und Leserechte der Plattform, und abgenommen per direktem Schnittstellen-Test: Das falsche Konto bekommt einen Fehler, keine Antwort.
Die ehrliche Fußnote
Welche Sammlung welche Stufe trägt, ist eine Entscheidung Ihres Betriebs, die wir gemeinsam treffen und im Register festhalten; ein Automatismus ist das nicht. Normen-Volltexte gehören wegen der Verlagslizenz in die Stufe "nur im Haus". Der Gate-Baustein selbst besteht 23 maschinelle Prüfungen, darunter die unangenehmen Fälle: unbekannte Sammlung, fehlendes lokales Modell, mehrere Stufen in einer Anfrage.
Ihr Geheimnisschutz hängt an Ihren Maßnahmen, nicht an Ihrer Absicht
Das Geschäftsgeheimnisgesetz schützt eine Information nur, wenn ihr Inhaber "den Umständen nach angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen" getroffen hat. Das ist keine Formalie, sondern Tatbestandsvoraussetzung: Ohne Maßnahmen entsteht der Schutz gar nicht erst. Gerichte verlangen dafür ein Zusammenspiel aus technischen, organisatorischen und vertraglichen Maßnahmen (Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil vom 19.11.2020, 2 U 575/19), und pauschale Verschwiegenheitsklauseln allein genügen nicht (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 17.10.2024, 8 AZR 172/23).
Werden Angebote, Konstruktionsdaten oder Kalkulationen unkontrolliert in private KI-Konten getippt, entsteht ein Kontrollverlust über genau diese Informationen. Gerichte haben in vergleichbaren Konstellationen, also bei fehlender Zugriffskontrolle, fehlender Protokollierung und fehlender Reaktion auf Vorfälle, angemessene Maßnahmen bereits verneint. Ob speziell die Eingabe in ein KI-Werkzeug den Schutz gefährdet, ist gerichtlich noch nicht entschieden; mehrere spezialisierte Kanzleien bejahen das Risiko. Wir sagen Ihnen das so genau, weil ein Anbieter, der Ihnen hier Panik verkauft, an anderer Stelle auch übertreibt. Die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls gehört zu Ihrer Kanzlei; wir liefern die technische Hälfte der Maßnahmen:
Technisch
Ein eigenes Chat-Fenster statt privater Konten, der Wächter vor dem Absenden, das Ampel-Routing, das gelbe Anfragen serverseitig vom Drittland fernhält, und ein Protokoll, das Vorfälle sichtbar macht, ohne Inhalte zu speichern.
Organisatorisch
Die KI-Hausregel als gezeichnetes Blatt, die Schulung des Teams (die KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025, dass Sie die KI-Kompetenz Ihrer Beschäftigten fördern), und ein Prüfweg für jeden neuen KI-Wunsch aus der Belegschaft.
Was bei Ihnen bleibt
Die vertragliche Seite (Klauseln mit Beschäftigten und Partnern) und die rechtliche Bewertung. Beides gehört zu Ihrer Kanzlei; auf Wunsch vermitteln wir eine. Wir sind die Technikseite, und das sagen wir so deutlich, weil die Arbeitsteilung Sie schützt.
Wo gerechnet wird, entscheiden Sie
Steckplatz 1: Ihr eigener Server
- Datenweg
- verlässt das Haus nicht
- Stärke
- maximale Vertraulichkeit, feste Kosten, keine Dienstleisterfrage
- Grenze
- nur kleine und mittlere Modelle wirtschaftlich; für rote Ausnahmefälle und als Rückfallebene die richtige Wahl
Steckplatz 2: Europäische Anbieter
- Datenweg
- Rechenzentrum in der EU; welches, steht in Ihren Vertragsunterlagen
- Stärke
- kein Drittlandthema, ordentliche Qualität für Centbeträge, keine Wartung
- Grenze
- die Anfrage verlässt das Haus, wenn auch nicht die EU. Der Regelfall für gelbe Anfragen
Steckplatz 3: Spitzenmodell über EU-Rechenzentrum (optional)
- Datenweg
- Rechenzentrum in der EU, Konzernmutter außerhalb. Das ist ein Drittlandthema, und wir nennen es so. Die Speicherung ist technisch abgeschaltet
- Stärke
- höchste Antwortqualität bei komplexer Recherche und langen Dokumenten
- Grenze
- der Mutterkonzern bleibt, und die Bewertung dieses Restrisikos ist Ihre. Sie können diesen Steckplatz leer lassen, und das Produkt bleibt vollständig nutzbar. Für gelbe Anfragen ist er in der Auslieferung gesperrt
Umschalten ist Konfiguration, kein Umbau: Oberfläche, Konten, Wächter und Ampel bleiben identisch. Sie sind an keine Modellentscheidung gebunden, die Sie heute treffen. Die Freigabe je Steckplatz treffen Sie auf einem Blatt mit Verarbeitungsort, Auftragsverarbeiter und Unterschriftsfeld; die vollständige Liste der Unterauftragsverarbeiter gehört zu Ihren Vertragsunterlagen.
Was heute gilt, was Ende 2027 kommt, und was beides für Sie heißt
Um die KI-Verordnung wird viel Druck aufgebaut, oft mit veralteten Daten. Der Stand nach der Änderungsverordnung vom Juli 2026 ("Digital Omnibus"), damit Sie ihn nicht selbst zusammensuchen müssen:
Gilt längst
Seit Februar 2025: die Verbote (etwa Emotionserkennung am Arbeitsplatz) und die Pflicht, die KI-Kompetenz der Beschäftigten zu fördern. Seit August 2026 zuständig für die Aufsicht in Deutschland: die Bundesnetzagentur.
Gilt seit August 2026
Die Transparenzpflicht: Wer mit einer KI chattet, muss das erkennen können. Unsere Plattform kennzeichnet ihre Antworten entsprechend, ab Auslieferung, nicht erst auf Nachfrage.
Kommt zum 02.12.2027
Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme, darunter alles, was Beschäftigte bewertet. Diese Plattform ist dafür nicht bestimmt und weist solche Anfragen schon heute ab. Wer jetzt so aufsetzt, rüstet Ende 2027 nichts nach.
Stand der Angaben: 15.08.2026, geprüft an der Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 und dem deutschen KI-Marktüberwachungsgesetz vom Juli 2026. Rechtsstände ändern sich; die Prüfung neuer Pflichten gehört bei uns zur Betreuung, nicht zu den Sonderleistungen.
Sie rechnen in Plätzen, wir deckeln den Verbrauch
Sie kennen die Preislogik der Büropakete: ein Betrag je Platz und Monat. Genau so können Sie hier kalkulieren, mit einem Unterschied: Hinter dem Platzpreis liegt ein technisch durchgesetztes Verbrauchslimit statt eines offenen Endes. Wird es erreicht, antwortet das System nicht mehr über die kostenpflichtigen Modelle, statt eine Rechnung zu erzeugen, mit der niemand gerechnet hat; bei achtzig Prozent geht vorher eine Warnung an die Geschäftsführung.
Monatlich
19 Euro je Platz und Monat (ab 10 Plätzen), dazu 290 Euro Betreuungspauschale für Betrieb, Updates, Modellwechsel und die Prüfung neuer KI-Wünsche aus der Belegschaft. Ein Betrieb mit 50 Plätzen liegt damit bei 1.240 Euro im Monat.
Einmalig
Pilot-Einrichtung 2.900 Euro. Wächter-Ausbau mit Geheimnis-Stamm und Messung an Ihrem Testsatz 2.900 Euro. Nachweis-Paket mit Muster-Betriebsvereinbarung und Vorführung 1.900 Euro. Auftakt und Schulung nach Tagessatz, beziffert im Angebot.
Verbrauch
Bis zu einem fairen Deckel im Platzpreis enthalten, darüber transparent durchgereicht statt still berechnet. Das Limit setzen Sie, es wird technisch durchgesetzt, und Sie bekommen keine Rechnung, mit der Sie nicht gerechnet haben.
Alle Preise netto, Stand 15.08.2026. Kleinere Konfigurationen (etwa für Handwerksbetriebe) beziffern wir im Angebot.
Der Modellverbrauch dahinter, zum Nachrechnen
Grundlage der Schätzung: Listenpreise der Modellanbieter Stand August 2026, gerechnet mit dem europäischen Steckplatz für gelbe und dem starken Modell für grüne Anfragen. Eine umfangreiche Dokumentenanalyse liegt erfahrungsgemäß bei zwei bis drei Euro, ein Angebotsentwurf meist unter einem Euro. Der Rechner zeigt den reinen Modellverbrauch, damit Sie sehen, was hinter dem Deckel steckt; die Pauschalen stehen oben. Zur Einordnung: Ein Platz der verbreiteten Büro-KI-Pakete kostet nach Listenpreis 15,60 bis 21,84 Euro je Person und Monat (Stand 08/2026), zuzüglich der vorausgesetzten Büropaket-Lizenz, und enthält weder Wächter noch Nachweis noch Papierpaket.
Grün zuerst, und zwar aus einem guten Grund
Die grüne Stufe braucht keine Vorklärung, weil nichts Vertrauliches hineingeht. Sie können also anfangen, während Hausregel und Betriebsvereinbarung noch besprochen werden, und Sie wissen nach vier Wochen, ob das Werkzeug in Ihrem Betrieb überhaupt angenommen wird. Das ist die Information, die vor jeder Investitionsentscheidung fehlt.
Bestandsaufnahme und KI-Hausregel
- Dauer
- ein halber Tag bei Ihnen
- Wir liefern
- Aufnahme dessen, was heute schon benutzt wird (auch das Private), Entwurf der Ampel-Hausregel, Zeitplan
- Sie steuern bei
- 90 Minuten der Geschäftsführung, Benennung eines Ansprechpartners
- Weiter nur bei
- gezeichneter Hausregel und benanntem Pilotkreis
Pilot in der grünen Stufe, ohne Betriebsdaten
- Dauer
- vier bis sechs Wochen, drei bis acht Freiwillige aus Büro und Halle
- Wir liefern
- Plattform mit persönlichen Konten und den Assistenten; sofort frei: Normenfragen, Textbausteine, Stellenanzeigen, Übersetzung allgemeiner Texte
- Sie steuern bei
- einen Nachmittag für das Team
- Erfolg heißt
- es wird benutzt. Wenn nicht, brechen Sie hier ab und haben wenig verloren
Wächter-Ausbau und Freischaltung der gelben Stufe
- Wir liefern
- den Geheimnis-Stamm aus Ihren Exporten (Kunden, Lieferanten, Beschäftigte, Projekte, Nummernkreise), Prüfansicht, Protokoll, Ampel-Routing
- Sie steuern bei
- einen Export aus Ihren Systemen (CSV genügt, kein IT-Projekt) und einen Testsatz aus eigenen, anonymisierten Vorgängen
- Weiter nur bei
- einer Messung an genau diesem Testsatz. Vorher wird gelb nicht freigeschaltet, und vorher nennen wir keine Erkennungsquote
Nachweis-Termin mit Betriebsrat oder Belegschaft
- Wir liefern
- die Vorführung der vier Beweise (Summen-Bericht, kein Admin-Blick, Protokoll ohne Inhalte, Bremse), die Muster-Betriebsvereinbarung als Entwurf und die Antworten auf die Fragen des Gremiums, soweit sie die Technik betreffen
- Sie steuern bei
- den Termin und, wo vorhanden, den Betriebsrat von Anfang an, nicht am Ende
- Ehrlich dazu
- die rechtliche Beratung des Gremiums und die Zustimmung selbst können und wollen wir nicht ersetzen
Papierpaket und Betrieb
- Wir liefern
- Verarbeitungsverzeichnis-Baustein, Löschkonzept, Liste der Auftragsverarbeiter, Technikbeschreibung des Wächters mit Messprotokoll, Steckplatz-Blatt mit Unterschriftsfeld; danach Betrieb, Updates, Modellwechsel und die Prüfung neuer KI-Wünsche als laufende Betreuung
- Sie oder Ihre Kanzlei
- prüfen und entscheiden. Die rechtliche Bewertung ist ausdrücklich nicht Teil unserer Leistung
Ihr Zeitaufwand als Geschäftsführung: etwa 90 Minuten für die Bestandsaufnahme, ein Nachmittag für das Team, ein Export aus Ihren Systemen. Alles andere machen wir. Abbruchkriterien werden vorher vereinbart, nicht hinterher diskutiert.
Ein Betrieb wie Ihrer, aus Lage. Und Sie dürfen sich das ansehen
Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst benutzen
FabStack GmbH, Lage in Ostwestfalen, inhabergeführt. Unsere 3D-Druck-Fertigung wird von selbst entwickelter Software gesteuert, vom Auftragseingang bis zum Versandetikett, und unsere eigene Büroarbeit läuft über dieselbe KI-Plattform, die auf dieser Seite steht, mit demselben Wächter davor. Im Termin zeigen wir Ihnen beides: die Halle und die Plattform. Das ist unsere Referenz, bis der erste Kundenbetrieb sich nennen lässt.
Wie Sie ohne uns weiterkommen
Der Kern ist quelloffene Standardsoftware ohne proprietäres Format. Der Server steht in Deutschland und kann von einem anderen Dienstleister übernommen werden. Vollständiger Export von Verläufen und Konfiguration, Betriebshandbuch, Übergabe an einen Dritten, Löschprotokoll innerhalb einer benannten Frist, auf Wunsch Betrieb auf Ihrer eigenen Hardware. Die Reaktionszeit steht im Vertrag.
Die Fragen, die zu Recht kommen
Brauche ich dafür die Zustimmung des Betriebsrats?
Wenn es einen gibt: regelmäßig ja. Eine Plattform mit Konten und Protokollen ist objektiv zur Überwachung geeignet, und genau daran knüpft die Mitbestimmung an. Unser Beitrag ist, dass Sie dem Gremium nicht eine Zusage vorlegen, sondern vier vorführbare Beweise und eine Muster-Betriebsvereinbarung, in der die Zusagen technisch schon eingelöst sind. Ohne Betriebsrat gilt der Datenschutz trotzdem, und derselbe Nachweis wird zur dokumentierten Information Ihrer Belegschaft.
Kann mein Chef dann lesen, was ich der KI schreibe?
Nein. Der Admin-Zugriff auf fremde Chats ist in der Auslieferung abgeschaltet, der Nutzungsbericht kennt nur Summen, und die Protokolle enthalten keine Inhalte. Eine Änderung dieser Einstellungen wäre im Prüfprotokoll sichtbar und ist nach der Muster-Betriebsvereinbarung zustimmungspflichtig. Diese Frage kommt übrigens in jedem Betrieb, und dass sie eine gute Antwort hat, entscheidet über die Akzeptanz.
Können wir unsere DIN-Normen in die Wissensbasis legen?
Technisch ja, lizenzrechtlich erst nach Klärung: DIN-Normen brauchen für die Nutzung in einer KI-Umgebung eine eigene Lizenz des Normenverlags, zusätzlich zum Dokumentenkauf und zur Netzwerklizenz, und nur in einer gekapselten Umgebung. Wir versprechen Ihnen das deshalb nicht einfach, sondern sagen: Ihre eigenen Dokumente zuerst, die Normenfrage klären Sie mit dem Verlag, und die gekapselte Umgebung dafür können wir stellen.
Bindet ihr unser ERP an?
Nicht am ersten Tag, und wir versprechen es auch nicht am ersten Tag. Der ehrliche Standardweg ist der Export: eine CSV-Datei mit Kunden, Lieferanten und Nummernkreisen für den Wächter, Dokumente aus dem Ablagesystem für die Wissensbasis. Das funktioniert ohne IT-Projekt. Eine echte Schnittstellen-Anbindung ist ein eigenes, bezifferbares Projekt, wenn der Nutzen belegt ist.
Ist unser Geheimnisschutz weg, wenn Beschäftigte längst ChatGPT benutzen?
So pauschal behauptet das niemand seriös, und Rechtsprechung speziell dazu gibt es noch nicht. Richtig ist: Der gesetzliche Schutz hängt an angemessenen Maßnahmen, und geduldete Privat-Nutzung ohne Regel und ohne Kontrolle ist das Gegenteil einer Maßnahme. Der belastbare Weg ist nicht Panik, sondern ein geordnetes Angebot mit Regel, Wächter und Protokoll, und die Bewertung Ihres Einzelfalls durch Ihre Kanzlei.
Warum nicht einfach das Copilot-Paket unseres Büropakets?
Für manche Betriebe ist das die naheliegende Wahl, und der Platzpreis ist ähnlich. Drei Unterschiede sollten Sie kennen: Dort prüft nichts, was Ihre Beschäftigten hineinschreiben; Kalkulationen und Kundennamen gehen so hinaus, wie sie eingetippt werden. Es gibt keinen vorführbaren Nachweis gegenüber Betriebsrat und Belegschaft, dass niemand ausgewertet wird. Und es gibt niemanden, der für Hausregel, Papierpaket und die Fragen des Datenschutzbeauftragten zuständig ist und ans Telefon geht. Wer nur ein Schreibwerkzeug sucht, braucht uns nicht; wer die Betriebsdaten-Frage lösen will, schon.
Was passiert, wenn die Rechtslage sich ändert?
Regulatorische Anpassungen der Plattform sind in der Betreuung enthalten, ebenso die Prüfung neuer KI-Dienste, bevor sie in Ihrem Haus eingesetzt werden. Die Lage bewegt sich tatsächlich: Die KI-Verordnung ist im Juli 2026 in wesentlichen Fristen geändert worden, und wer seine Termine aus Beiträgen von 2025 bezieht, argumentiert mit veralteten Daten. Der aktuelle Stand steht oben auf dieser Seite, mit Datum.
Wie schnell sind wir wieder draußen, wenn es nicht passt?
Der Pilot in der grünen Stufe ist ausdrücklich als Abbruchpunkt gebaut. Beim Ausstieg bekommen Sie einen vollständigen Export von Verläufen und Konfiguration, das Betriebshandbuch und ein Löschprotokoll. Der Kern ist quelloffene Standardsoftware; ein anderer Dienstleister kann übernehmen.
Bringen Sie einen eigenen Vorgang mit
Dreißig Minuten, bei Ihnen oder per Bildschirmfreigabe, mit einem echten Vorgang aus Ihrem Betrieb: eine Anfrage, ein Leistungsverzeichnis, eine Reklamation. Die Namen dürfen echt sein, der Wächter ersetzt sie vor dem Absenden, und Sie sehen dabei zu. Wir installieren vorher nichts und brauchen vorab keine Daten von Ihnen.
Geschäftsführung
Termin vereinbaren, einen Vorgang mitbringen, danach entscheiden, ob ein Pilot in der grünen Stufe Sinn ergibt.
Betriebsrat und Datenschutz
Vorführung der vier Beweise, gern auch als eigener Termin ohne die Geschäftsführung, mit Blick auf die tatsächlich ausgehende Anfrage.
IT und Organisation
Datenwege, Exporte, Betriebshandbuch und die Frage, was bei einem Ausstieg passiert, bevor Sie einsteigen.
FabStack GmbH
Sergej Enenko
Telefon und E-Mail über fabstack.de
Lage, Ostwestfalen
Diese Seite ist keine Rechtsberatung. Alle rechtlichen Aussagen sind Ausgangspunkte für Ihre eigene Prüfung, nicht deren Ergebnis.